Kompetenz aus dem Handwerk

Heizungsbau • Sanitäre Installalationen • Bauklempnerei • Leckortung
 

Mit Hilfe moderner Messgeräte ist es möglich, Rohrleckagen an Heizleitungen,
Fußbodenheizschlangen, sowie Warm- und Kaltwasserleitungen und Gasleitungen
in- und außerhalb von Gebäuden zerstörungsfrei zu orten.

Hierzu kommen Rohrverlaufsortungsgeräte, Tonfrequenz-Leitungsortung, Endoskope und Minikameras im Verbund mit Feuchtigkeitsmessgeräten und Korrelationsmessungen zum Einsatz, die eine zerstörungsfreie Schadenslokalisierung auch in der Tiefe der Wand oder des Bodenaufbaues ermöglichen.
Hierbei entstehen nur die notwendigen Aufwendungen und Kosten was auch für den Kunden eine Minimierung der Unannehmlichkeiten zur Folge hat.

Die Korrelation von Lecks auf Wasserleitungen gibt es seit 1980. Seit dieser Zeit hat
sich die Korrelationstechnik immer weiterentwickelt. Die Korrelatoren sind kleiner und bedienungsfreundlicher geworden.

Die Funktionsweise eines Korrelators:

Ein Leck in einer Leitung, die unter Druck steht, erzeugt meistens ein Geräusch.
Dieses Geräusch pflanzt sich auf der Leitung fort.
Mit Hilfe von zwei Mikrofonen (Aufnehmern) kann das Geräusch aufgenommen werden. Das von den Mikrofonen aufgenommene Geräusch wird per Funk an den Korrelator übertragen. Der Korrelator vergleicht (korreliert) die zwei Geräuschsignale und rechnet, aufgrund der Schalllaufzeit des Rohrleitungsmaterials und der Leitungslänge zwischen den Aufnehmern, den Abstand des Lecks zu den Aufnehmern aus.